HAPPY BIRTHDAY - Liebe Babs und Jürg zu 100 Jahren SPÄLTI !!!
Am 28. Juni war es so weit und Babs und Jürg luden zur Geburtstagsfeier zum 100 jährigen bestehen Ihrer Firma, der SPÄLTI AG.
Sehr gerne kamen Deflo, Pfuschi, Phibe, Sergio und ich der lieben Einladung nach und waren Gäste der super organisierten Veranstaltung in Laupen.
Um 17.00 Uhr begann dasAbendprogramm und kurz darauf konnten wir mit unseren Spälti Omegas von der Scheidegg starten und direkt vor dem großen Festzelt auf dem Fussballplatz (keine Anspielungen auf den Stubaicup !!! ;-)) davor landen.
Im Festzelt wurden dann ein ausgezeichnetes Abendessen serviert und als Höhepunkt gab es den Auftritt der beiden Cabarettisten des Cabaret Duo Divertimento (-> www.cabaret-divertimento.ch/) welche ein Feuerwerk an Gags und Spässen für uns vorführten.
An dieser Stelle nochmal ganz lieben Dank für den wunderschönen Abend an Babs und Jürg und nochmal herzliche Gratulation zu 100 Jahren SPÄLTI von Eurem gesamten Omega 7 Team !!!
Hier ein paar Impressionen:




Willkommen
In diesem Blog werden wir regelmässig über News im SPÄLTI – ADVANCE OMEGA 7 Team infomieren.
Sonntag, 29. Juni 2008
Geburtstagfeier 100 Jahre Spälti
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Helmut Dersch
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07:23
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Montag, 2. Juni 2008
Int. Alpen Open 2008 in Innsbruck
Der Wetterbericht lässt eindeutig zu wünschen übrig … föhnig, wechselhaft, labil, gewitterig … lt. Formulierungen welche ein Pilot in Zusammenhang mit dem Wetterbericht für ein Wettkampfwochenende nicht gerne liest.
Und zum Start wurde dann auch gleich der 1. Tag gechancelt. Freitag auf Grund des starken Föhns kein Task.
Wie zu erwarten war, sind dadurch die meisten Piloten erst am Samstag in der Früh angereist. An ein pünktliches Briefing war dadurch natürlich nicht mehr zu denken. Aber was solls, inzwischen ist mans ja eh gewöhnt das man bei solchen Veranstaltungen ausreichend Geduld mitbringen muss.
Trotz vielen Wolken wurde die Auffahrt zur Seegrube angetreten. Der Wetterfrosch sagte uns dann beim Briefing das wir ab ca. 15:00 Uhr mit Überentwicklungen zu rechnen haben. Ausgeschrieben wurde ein kurzer Task über 37,6 km der ab 12:45 Uhr scharf war. 53 Piloten machten sich auf den Weg nach Osten der Nordkette entlang. Trotz der vielen Wolken wurde zügig geflogen und es ging besser als erwartet. Schnellster war Alex Schalber mit 53 Minuten. Aber auch alle 5 Spälti Omegas schafften es an diesem Tag ins Ziel!
Am Sonntag lachte dann bereits in der Früh die Sonne vom Himmel und alles lies auf einen guten Tag hoffen. Das sahen auch die Tasksetter so und schrieben eine Aufgabe über 89,4 km aus … wieder nach Osten bis zum Sonnwendjochhaus im Rofan und wieder zurück. Diesmal war aber 12:15 Uhr der Einflug in den Startzylinder erlaubt und das Rennen damit eröffnet. Doch trotz der guten Verhältnisse war die Aufgabe nicht ohne. Einige Piloten versäumten bereits beim Start den Anschluss und nur wenige Kilometer später hatten dann viele Piloten eine Baustelle und zu kämpfen um wieder Höhe zu gewinnen. Diesmal reichte es nur für 3 Spälti-Piloten bis ins Ziel - ABER diese haben dafür gezeigt was im Omega steckt :-)
Die Spälti-Piloten konnten mit einer gewaltigen Leistung bei dieser Veranstaltung aufzeigen:
1. Task - Serienklasse
1. Platz Stephan Gruber
3. Platz Stefan Sindelka
5. Platz Martin Petz
17. Platz Stefan Kalin
18. Platz Helmut Dersch
2. Task - Serienklasse
1. Platz Stefan Sindelka
2. Platz Martin Petz
9. Platz Stephan Gruber
19. Platz Stefan Kalin
29. Platz Helmut Dersch
Geamtwertung - Serienklasse
1. Platz Stefan Sindelka
3. Platz Martin Petz
5. Platz Stephan Gruber
15. Platz Stefan Kalin
22. Platz Helmut Dersch
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| Alpen Open 2008 |
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Helmut Dersch
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04:39
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Mittwoch, 14. Mai 2008
188km FAI mit dem SpaeltiO7

Zugspitze zusammensetzt, aber auch über Lermoos eine Konvergenz bildet. Nachdem ich in der Konvergenz noch ein bischen höhe machen konnte, stand ich dann erneut gegen den Talwind über Ehrwald und entschied mich in eine der großen Wiesen sicher zu Landen.
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Martin
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10:44
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Montag, 12. Mai 2008
Gemeinsam zum ersten 100er in diesem Jahr
Endlich ist gutes Streckenflugwetter! So beschloss ich am Donnerstag frei zu nehmen und gemeinsam mit Philippe auf Kilometerjagt zu gehen. Die Prognose war super guter Temp.gradient, Basis 3000m und schwachwindig. Was will man mehr?!
Wir starteten relativ spät, philippe kam gut weg (wie immer ;-) und wartete über dem Niesen auf mich, während ich ungeduldig Knoten in den Leinen löste. So flog ich etwas später los und konnte so gut verschieden Linien der Vorausflieger (darunter auch Phillipe) beobachten.
Wir flogen die ersten 25km nur gerade aus. Am Albristhorn habe ich zu Philippe aufgeschlossen. Bis nach Lauenen flogen wir gemeinsam, doch nach einem Spülgang drohte für mich schon bald das Aus. Mit angezogener Handbremse fand ich über der Talmitte einen Schlauch. 
Kurz vor Pic Chaussy waren wir wieder zu zweit. Es war sehr schwer Philipe über den Schneefeldern ausfindig zu machen.
Pic chaussy-Rennstrecke war dank einer Abschattung angenehm zu fliegen.
Zurück in Gstaad habe ich meinen Flügelmann aus den Blickfeld verloren und beschloss alleine weiter zu fliegen (sorry). Nach dem Lenker-Spülgang fand ich mich wieder 100m über Talgrund :-(meine lauten Fluchwörter lösten vermutlich einen Schlauch aus:-)
zurück am Niesen gings dann tief nach Interlaken und weiter via Morgenberghorn und Schynige Platte nach Grindelwald. Leider hat's für Pfingstegg nicht gereicht. So landete ich nach glücklichen 127km in Grindelwald Grund. Philippe flog auch 121km.
Chrigel flog nur ein 255km FAI dreieck
Track auf google earth:
--> Philippe
--> Mario
![]() |
| Niesen-Pic Chaussy-Gr |
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Mario
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05:49
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Dienstag, 6. Mai 2008
Swiss Cup Salève - 3. und 4. Mai 2008
Nach tollen Flugbedingungen in der Ostschweiz am letzten Swisscup in Wasserauen waren wir gespannt den Salève. Guten Mutes und mit einem tollen Wetterbericht in der Tasche machten sich Mario und ich am frühen Samstagmorgen auf den Weg nach Genf. Die Erwartungen waren noch gewachsen, als am Vortag ein Pilot der vom Salève gestartet war in Interlaken gelandet (knapp 150 km) ist (und dies an einem Tag an dem von Interlaken aus grössere Strecken kaum möglich waren).
Die Bedingungen waren durch den immer noch deutlich spürbaren Wind und schwacher Thermik nicht ganz einfach. Angesetzt wurden fünf Bojen. Auf beiden Seiten des Salève bzw. leicht in der Fläche. So schaffte es niemand bis ins Goal (dennoch blieb der Task gültig). Am weitesten schafften es die Piloten, die den Start früh gewagt hatten.
Am Sonntag schienen die Bedingungen etwas besser. Die ersten Quellwolken bildeten sich schon früh, und der Wind war deutlich schwächer und aus einer besseren Richtung. Dennoch wollte sich keine rechte Thermik einstellen, und wieder hiess es warten.
Der Airstart wurde dann auf 15.15 festgelegt. Ein früher Start war diesmal nicht die beste Lösung. Frühe Starter hielten sich die erste halbe Stunde nur sehr knapp auf Startplatzhöhe. Als ich kurz von 15.00 startete kam die Thermik dann langsam in Schwung. Schnell wurden wir einige hundert Meter über Starthöhe gespült und konnten die erste Boje ganz im Südwesten des Salève Vollgas anfliegen und problemlos erreichen. Danach gings zurück auf die andere Seite der Hügelkette. Die zweite Boje lag über Annemasse schon leicht im Flachen. Entsprechend tief kamen wir zurück an den Salève. Nahezu alle Piloten landeten dann zwischen 25 und 30 zurückgelegten Kilometern (so auch ich). Nur zwei Locals schafften das fast Unmögliche und flogen den Task fertig.
In zwei Wochen geht’s in Frutigen weiter. Dann mit uns als Locals ;-)
(Bilder: http://www.vol-libre-geneve.ch)
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Philippe Mettler
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01:19
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Mittwoch, 30. April 2008
Swissleague-Cup Schiers
Da der 2.Task vom Swisscup abgesagt wurde, organisierte der Ligachef Martin Scheel kurzerhand einen Lauf im Prättigau.
Wir hatten noch 30 min bis zum Luftstart und so beschloss ich runter in "wärmere" Luftschichten auf 2000m zu sinken.
Rangliste: Overall
Fotos: azoom
Fazit:
1. zweimal überlegen zu sinken (thermik zuverlässig?)
2. wärmere Handschuhe
3. Muskeltraining!!!!
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Mario
um
14:14
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1. Swisscup Wasserauen OGO
konnte durchgeführt werden. Um 9:30 traffen ich und Philippe in Wasserauen ein. Noch etwas verschlafen aber doch gut gelaunt freuten wir uns auf den bevorstehenten Tag.Es war ein kurzer Task über 44km und 7 Bojen angesagt; voll motiviert tippte ich "planlos" auf meinem GPS herum.
Mit frischen Wind von hinten rechts und 10kg Wasserbalast, ist starten nicht gerade leicht. Naja irgenwie kam ich weg ;-) Mit einem passablen Schlauch gings zur Basis. Leider konnte ich die Höhe bis zum Start nicht halten und düste etwa 100m tiefer als das Feld los.Unglücklicherweise war mein Beschleuniger, auf einer Seite nicht eingehängt (...aber hab ich doch extra kontrolliert!?).
Beider der ersten Boje musste ich Höhe machen und konnte so gut die verschiedenen Linien beobachten. Ich nahm die direkte Linie und behielt recht; ich schwebte zur Boje und überquerte 10m Reserve einen Grat kurz vor der Wende.
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Mario
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12:06
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